Die Lebenshilfe Würzburg e.V. sucht zum 01.01.2021 für Ihre Ambulanten Dienste im Bereich Urlaub und Freizeit einen

Diplom – Sozialpädagogen (FH) oder Bachelor Soziale Arbeit (m/w/d)

(Kennziffer 6034)
also Koordinator*in im Bereich „Urlaub und Freizeit“ mit 30 Wochenstunden als Elternzeitvertretung befristet bis zum 02.10.2022. Wir sind Anbieter ambulanter Dienstleistungen und Assistenzen, die Menschen mit Behinderung beim „Leben mitten in der Gesellschaft“ unterstützen.
Ihre Aufgaben sind:
  • Organisation, Koordination und Durchführung von Urlaubsreisen und Freizeitangeboten für Menschen mit Behinderung
  • Akquise, Weiterbildung und Pflege unserer freien Mitarbeiter*innen
  • Dateiverwaltung, Dokumentation und Abrechnung in Zusammenarbeit mit der Verwaltung
  • Beratung von Menschen mit Behinderung, deren Familien und Angehörigen im Rahmen des Aufgabengebiete
Wir erwarten:
  • Erfahrung in der Arbeit für und/oder mit Menschen mit Behinderung
  • Bereitschaft zur flexiblen Arbeitszeitgestaltung
  • Interesse an den Aufgabenstellungen der Inklusion und der Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung
  • Teamfähigkeit
  • Gute PC-Kenntnisse
  • Führerschein Klasse B
Bevorzugt per E-Mail in einer pdf-Dateian: bewerbung@lebenshilfe-wuerzburg.de
oder postalisch an:
Lebenshilfe Würzburg e.V.
Personalabteilung
Mainaustr. 38
97082 Würzburg
Hinweise:
Wir möchten Sie ferner darauf hinweisen, dass wir aus Sicherheitsgründen Anhänge in Word-oder Excel-Dateien oder anderen Netzwerken (z.B. Cloud, etc.)
nicht öffnen. Grundsätzlich werden Bewerbungsunterlag en nicht zurückgeschickt. Um allen Beteiligten Kosten zu ersparen können Sie Ihre Bewerbung elektronisch einreichen.´Nach Abschluss des Auswahlverfahrens erhält jede/heder Bewerber*in eine schriftliche Abschlussmitteilung. Mit ihrer Bewerbung erklären sie sich einverstanden, dass wir Ihre Unterlagen so lange aufbewahren bis wir das Bewerbungsverfahren als abgeschlossen betrachten können bzw. bis die datenschutzrechtlich vorgesehenen Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind. Anschließend werden die personenbezogenen Unterlagen der nicht ein
gestellten Bewerber*innen vernichtet.